Leo spürte, wie etwas
Dunkles an ihm zerrte ...

 

Mord in Babelsberg

Im Februar 2014 ermittelt Leo weiter

Mord in Babelsberg

Intrigen, Mord und Zelluloid

Berlin 1926. Im Hof einer eleganten Wohnanlage in Kreuzberg wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen wurde. Kommissar Leo Wechsler muss am Tatort erkennen, dass es sich bei der Toten um seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow handelt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Er erzählt niemandem von seiner Verbindung zu der Toten, auch nicht seiner Frau Clara, sondern stürzt sich verbissen in die Ermittlungen. Wie sich herausstellt, hatte Marlen sich von wohlhabenden Männern aushalten lassen, zuletzt von einem Politiker, der ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann ist. Kurze Zeit später gibt es einen zweiten Toten: Viktor König, der gefeierte Filmregisseur, wurde ebenfalls mit einer roten Glasscherbe erstochen .

 

 

 

 

 

 

 

Die Tote von Charlottenburg

DER SPIEGEL schreibt:

"Wieder hat die Autorin Susanne Goga, 44, Zeitkolorit der zwanziger Jahre, einen spannenden Fall und ein bisschen historische und medizinische Nachhilfe zu einem attraktiven Krimi zusammengefügt. Auch die geschilderte Mordmethode ist erfrischend originell."
(DER SPIEGEL 30/2012)

 

Leo macht weiter

Im Juli 2012 ist "Die Tote von Charlottenburg" erschienen , der dritte Roman um Leo Wechsler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Stimmen zum Buch

"Ein schön geschriebenes Zeitbild aus dem Berlin der Zwanziger Jahre, mit dem Susanne Goga ihre Serie um Kommissar Leo Wechsler und seine Freundin fortsetzt."
(Reinhard Jahn, WDR 5 Mordsberatung)

"Spannende Zeitreise in die Weimarer Republik."
(Petra Querfurth, Krimikiosk.blogspot.de)

"Ein Stück deutsche Geschichte, wunderbar erzählt."
(www.BuchTippsLifeStyleSite.de)

"Ein spannender Krimi mit vielen historischen Fakten und einem authentisch anmutenden Stimmungsbericht aus dem Berlin der frühen 20er Jahre."
(Silke Schröder, hallo-buch.de)

"Susanne Goga hat mit ihrem dritten Krimi (.) wieder ein historisch äußerst interessantes und dabei sehr spannendes Werk vorgelegt. Es ist eine wunderbare Zeitreise, die überzeugend und eindrücklich geschildert ist."
(Dietmar Stanka, buchtips.net.)

"Ganz langsam baut sich die Spannung auf bis hin zum dramatischen Höhepunkt. Dieser historische Kriminalroman ist Genuss von der ersten bis zur letzten Seite."
(Franziska Eurich, buchtips.net)

"Goga verbindet die Krimihandlung geschickt mit historischen und gesellschaftlichen Themen wie Armut, Inflation, Antisemitismus sowie Frauenrechten und macht "Die Tote von Charlottenburg" zu einem spannenden Lesevergnügen."
(Volksstimme Magdeburg)

"Der Leser wird überrascht mit einem sehr komplizierten und undurchsichtigen Krimi, der dann aber, einmal aufgelöst, sehr stimmig erscheint. Das ist sehr spannend zu lesen."
(Heike Rau, Leselupe.de)

 

 

Leo als Taschenbuch

Im Juli 2012 erschien dieTaschenbuchausgabe von "Leo Berlin" in neuem Gewand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tod in Blau

Berlin der 20er Jahre. Ein Künstler wird ermordet. Was hat die rechtsextreme Asgard-Gesellschaft damit zu tun?

1922. Arnold Wegner malt seine Zeit in starken Kontrasten - Armut und Luxus, Krieg und Vergnügungssucht, Krankheit und Irrsinn. Seine radikalen Bilder, in denen er sich provokant mit der Gesellschaft und der jüngsten Vergangenheit, dem Ersten Weltkrieg, auseinandersetzt, erregen Bewunderung und Abscheu, lassen aber niemanden kalt. Als der Maler tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Leo Wechsler zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft, in der viele ehemalige Offiziere verkehren.

Gibt es möglicherweise auch eine Verbindung zu dem Toten im Landwehrkanal, bei dem ein Schriftwechsel mit der Asgard-Gesellschaft gefunden wurde? Die Ermittlungen kommen nicht recht voran, bis Leo Wechsler einen Hinweis von der avantgardistischen Tänzerin Thea Pabst erhält. Und es stellt sich heraus, dass es einen Zeugen gibt - der jedoch entzieht sich allen Befragungen durch die Polizei.

Tod in Blau Leseprobe
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Platz 3 bei den Top 5 Krimi der Zeitschrift "Bücher" (3/2007)

 

Stimmen zum Buch

"Susanne Goga hat nach 'Leo Berlin' einen zweiten, sehr feinen Kriminalroman um ihren Kommissar Leo Wechsler vorgelegt. Spannend bis zur letzten Seite bietet er vom gut recherchierten historischen Hintergrund bis zur zarten Lovestory alles, was eine gute Geschichte ausmacht. Lesenswert."

(Altmühl-Bote, 21.06.2007)

"Ein packender Roman, der einen förmlich in die damalige Zeit hineinzuziehen scheint."
(Freizeitwoche)

"Eine Zeitreise voll von Lokalkolorit, Zeitgeschichte und Spannung."
(Barbara Steinbauer, Radio Aktiv)

"Eine packende Fortsetzung von Leo Wechslers erstem Fall."
(Claudia Kook, Westdeutsche Zeitung, 5.2.07)

"Das Berlin des Leo Wechsler ist ein modernes Babel. [...] Es sind der nur vermeintlich fernen Vergangenheit abgelauschte Endzeitszenarien wie diese, die Susanne Gogas Kriminalromane zum schaurig-schönen Spiegelbild der Jetztzeit qualifizieren."
(Hendrik Werner, Die Welt, 03.04.2007) Kopie als PDF

"Eine rundum gelungene Fortsetzung, die mich endgültig zum Leo-Wechsler-Fan gemacht hat. [...] Ein authentischer, intelligenter und gefühlvoller Kriminalroman."
(www.crazymilla.de)

"Geschichte zum Miterleben, flüssig und locker erzählt."
(www.buechereule.de)

"Eine echte positive Überraschung [...] ausgesprochen spannend [...] Wann wird Kommissar Leo Wechsler (sprich Susanne Goga) wieder ermitteln?"
(Manfred Orlick, www.buchinformation.de)

"In dieser Hinsicht liefert auch Susanne Goga ein Meisterwerk mit ihrem zweiten Krimi über den Berliner Kommissar Leo Wechsler."
(Main-Echo, 20./21. Januar 2007)

"Vor dem Lesen des erstes Satzes geht einem die Fragen durch den Kopf, ob Susanne Goga es wohl schafft, den Standard und das Niveau zu halten, welches sie mit ihrem ersten Buch "Leo Berlin" als eigene Messlatte aufgelegt hat. Und nach Beendigung der Lektüre fällt einem die Antwort auf diese Frage nicht schwer. Sie hat es geschafft und sich dabei sogar noch selbst übertroffen."
(www.Literaturreport.com)

"Susanne Goga gibt ihren Charakteren eine Tiefe, die der Geschichte mehr als zuträglich ist. Lesenswert!"
(Nadine Jerke, www.unterhalten-themenguide.de)

"Geschichtliches Fachwissen gepaart mit exzellenter Kriminalistik ... Menschlich, spannend, kulturell und dazu noch geschichtlich gut recherchiert."
(www.paashaas.de)

"'Tod in Blau' ist mehr als ein Kriminalroman. Er beleuchtet ein aufregendes Kapitel deutscher Geschichte und zeichnet das lebendige Bild der Jugendzeit unserer Großväter."
(Bücher, 3/2007)

 

Leo Berlin

Wer hat den Wunderheiler mit dem Jade-Buddha erschlagen? Und gibt es einen Zusammenhang mit der ermordeten Prostituierten im Scheunenviertel? Kommissar Leo Wechsler ermittelt.
Ein atmosphärischer Krimi aus dem Berlin der zwanziger Jahre - eingebettet in die explosive historische Situation zwischen Erstem und Zweitem Weltkrieg.

Berlin 1922. Die Inflation läuft sich warm. Deutschland ist politisch zerrissen, die Menschen finden nach dem verlorenen Krieg keine Ruhe. Kriminalkommissar Leo Wechsler, verwitweter Vater von zwei Kindern, bekommt es mit einem mysteriösen Mord zu tun: Ein Wunderheiler, der Patienten und vor allem Patientinnen aus den besten Kreisen behandelte, wurde mit einer Buddhafigur aus Jade erschlagen. Es gibt keine Zeugen, keine Spuren.
Doch der Heiler war kein unbeschriebenes Blatt: Er hat, wie sich herausstellt, viele seiner Patienten mit Kokain versorgt. Wenig später wird im Scheunenviertel eine Prostituierte ermordet. Leo vermutet eine Verbindung zum Tod des Heilers. Seine Ermittlungen führen ihn in elegante Villen, ärmliche Hinterhöfe, Kokainhöhlen und Rotlichtbezirke, doch erneut drohen alle Spuren im Sande zu verlaufen. Dazu kommt noch, dass Leos Kollege von Malchow, der aggressiv seine adlige Herkunft und seine rechtsnationalen Ansichten zur Schau trägt, ihm Steine in den Weg legt, wo er nur kann. Aber Leos Hartnäckigkeit ist berüchtigt ...

Stimmen zum Buch

"Mit Leo Berlin ist Susanne Goga ein außergewöhnlicher historischer Kriminalroman gelungen. Akribisch recherchiert, aber nicht mit historischem Wissen überfrachtet, macht ihre sensibel erzählte Geschichte die erbärmlichen Hinterhöfe im Berlin der 20er Jahre ebenso sichtbar wie die vornehmen Villen, und ihr Drama fügt sich nahtlos in den sozialen, kulturellen und politischen Kontext dieser in der jüngeren Literatur vernachlässigten Epoche deutscher Geschichte. Spannend, authentisch, wunderbar erzählt - Leo Berlin ist eine Zeitreise erster Klasse."
(Rebecca Gablé) "Als habe sie Ort und Zeit selbst erlebt, bewegt sich Susanne Goga durch die Szenen ihres Romans. Berliner Lokalkolorit, eine packende Handlung, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde, sich kreuzende Handlungsstränge: Leo Berlin hat alles, was ein richtig guter Krimi braucht. Einmal begonnen, wird man nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Um endlich auf die verblüffende Lösung des Rätsels zu stoßen."
(Inge Schnettler, Rheinische Post vom 01.07.05) Artikel als PDF
"Dieser Kriminalroman ist das erste Buch von Susanne Goga und man darf hoffen, dass weitere folgen werden. Der Roman liest sich flüssig, ist gut recherchiert und erzählt eine in sich schlüssige Geschichte. Goga legt Wert auf die Gefühlsregungen ihrer Charaktere und lässt dem Leser trotzdem ausreichend Platz für eigene Spekulationen."
(Nadine Jerke, www.unterhaltung.themenguide.de) "Mit ihrem Erstlingswerk gelang der Autorin ein spannender Krimi."
(Rhein-Neckar-Zeitung)

 

Leo Berlin Leseprobe
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