
Im Juli 2012 erscheint "Die Tote von Charlottenburg", der dritte Roman um Leo Wechsler.

Im September 2012 folgt die Taschenbuchausgabe von "Leo Berlin" in neuem Gewand.
1922. Arnold Wegner malt seine Zeit in starken Kontrasten - Armut und Luxus, Krieg und Vergnügungssucht, Krankheit und Irrsinn. Seine radikalen Bilder, in denen er sich provokant mit der Gesellschaft und der jüngsten Vergangenheit, dem Ersten Weltkrieg, auseinandersetzt, erregen Bewunderung und Abscheu, lassen aber niemanden kalt. Als der Maler tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Leo Wechsler zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft, in der viele ehemalige Offiziere verkehren.
Gibt es möglicherweise auch eine Verbindung zu dem Toten im Landwehrkanal, bei dem ein Schriftwechsel mit der Asgard-Gesellschaft gefunden wurde? Die Ermittlungen kommen nicht recht voran, bis Leo Wechsler einen Hinweis von der avantgardistischen Tänzerin Thea Pabst erhält. Und es stellt sich heraus, dass es einen Zeugen gibt - der jedoch entzieht sich allen Befragungen durch die Polizei.
Platz 3 bei den Top 5 Krimi der Zeitschrift "Bücher" (3/2007)
"Susanne Goga hat nach 'Leo Berlin' einen zweiten, sehr feinen Kriminalroman um ihren Kommissar Leo Wechsler vorgelegt. Spannend bis zur letzten Seite bietet er vom gut recherchierten historischen Hintergrund bis zur zarten Lovestory alles, was eine gute Geschichte ausmacht. Lesenswert."
(Altmühl-Bote, 21.06.2007)
"Ein packender Roman, der einen förmlich in die damalige Zeit hineinzuziehen scheint."
(Freizeitwoche)
"Eine Zeitreise voll von Lokalkolorit, Zeitgeschichte und Spannung."
(Barbara Steinbauer, Radio Aktiv)
"Eine packende Fortsetzung von Leo Wechslers erstem Fall."
(Claudia Kook, Westdeutsche Zeitung, 5.2.07)
"Das Berlin des Leo Wechsler ist ein modernes Babel. [...] Es sind der nur vermeintlich fernen Vergangenheit abgelauschte Endzeitszenarien wie diese, die Susanne Gogas Kriminalromane zum schaurig-schönen Spiegelbild der Jetztzeit qualifizieren."
(Hendrik Werner, Die Welt, 03.04.2007)
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"Eine rundum gelungene Fortsetzung, die mich endgültig zum Leo-Wechsler-Fan gemacht hat. [...] Ein authentischer, intelligenter und gefühlvoller Kriminalroman."
(www.crazymilla.de)
"Geschichte zum Miterleben, flüssig und locker erzählt."
(www.buechereule.de)
"Eine echte positive Überraschung [...] ausgesprochen spannend [...] Wann wird Kommissar Leo Wechsler (sprich Susanne Goga) wieder ermitteln?"
(Manfred Orlick, www.buchinformation.de)
"In dieser Hinsicht liefert auch Susanne Goga ein Meisterwerk mit ihrem zweiten Krimi über den Berliner Kommissar Leo Wechsler."
(Main-Echo, 20./21. Januar 2007)
"Vor dem Lesen des erstes Satzes geht einem die Fragen durch den Kopf, ob Susanne Goga es wohl schafft, den Standard und das Niveau zu halten, welches sie mit ihrem ersten Buch "Leo Berlin" als eigene Messlatte aufgelegt hat. Und nach Beendigung der Lektüre fällt einem die Antwort auf diese Frage nicht schwer. Sie hat es geschafft und sich dabei sogar noch selbst übertroffen."
(www.Literaturreport.com)
"Susanne Goga gibt ihren Charakteren eine Tiefe, die der Geschichte mehr als zuträglich ist. Lesenswert!"
(Nadine Jerke, www.unterhalten-themenguide.de)
"Geschichtliches Fachwissen gepaart mit exzellenter Kriminalistik ... Menschlich, spannend, kulturell und dazu noch geschichtlich gut recherchiert."
(www.paashaas.de)
"'Tod in Blau' ist mehr als ein Kriminalroman. Er beleuchtet ein aufregendes Kapitel deutscher Geschichte und zeichnet das lebendige Bild der Jugendzeit unserer Großväter."
(Bücher, 3/2007)
Berlin 1922. Die Inflation läuft sich warm. Deutschland ist politisch zerrissen, die Menschen finden nach dem verlorenen Krieg keine Ruhe. Kriminalkommissar Leo Wechsler, verwitweter Vater von zwei Kindern, bekommt es mit einem mysteriösen Mord zu tun: Ein Wunderheiler, der Patienten und vor allem Patientinnen aus den besten Kreisen behandelte, wurde mit einer Buddhafigur aus Jade erschlagen. Es gibt keine Zeugen, keine Spuren.
Doch der Heiler war kein unbeschriebenes Blatt: Er hat, wie sich herausstellt, viele seiner Patienten mit Kokain versorgt. Wenig später wird im Scheunenviertel eine Prostituierte ermordet. Leo vermutet eine Verbindung zum Tod des Heilers. Seine Ermittlungen führen ihn in elegante Villen, ärmliche Hinterhöfe, Kokainhöhlen und Rotlichtbezirke, doch erneut drohen alle Spuren im Sande zu verlaufen. Dazu kommt noch, dass Leos Kollege von Malchow, der aggressiv seine adlige Herkunft und seine rechtsnationalen Ansichten zur Schau trägt, ihm Steine in den Weg legt, wo er nur kann. Aber Leos Hartnäckigkeit ist berüchtigt ...