Schatten in der Friedrichstadt

 

Mord im Zeitungsviertel

November 1928: Der Journalist Moritz Graf stürzt vom Dach des Ullsteinhauses an der Kochstraße. War es wirklich ein Unfall? Oder wurde er hinuntergestoßen? Graf hatte offenbar an einer explosiven Geschichte gearbeitet. Doch worum es dabei ging, weiß niemand. Kommissar Leo Wechsler trifft bei seinen Ermittlungen auf den ebenso charmanten wie skrupellosen Clemens Marold, den Chefredakteur der ›Berliner Nachrichten‹. Der Mann scheint überall zu sein und ganz Berlin zu kennen. Und bald stellt Leo fest, dass er sich einen einflussreichen Feind gemacht hat.

 

Stimmen zum Buch 

„Die studierte Literaturübersetzerin beleuchtet denn auch in ihrem achten Berlin-Krimi das Spannungsfeld von Politik und Meinungsbildung. (…) Man muss sich diese Schriftstellerin als politischen Menschen vorstellen.“ Sabine Janssen, Rheinische Post, Februar 2022

„Das quirlige Berliner Zeitungsmilieu der zwanziger Jahre bildet den Hintergrund für diesen packenden und lebendig geschriebenen Krimi.“ Buch-Magazin, April 2022

„Susanne Gogas Reihe mit Leo Wechsler erfährt mit dem neuen historischen Krimi «Schatten in der Friedrichstadt» einen Höhepunkt. Neben dem gut aufgebauten Plot gefällt vor allem, wie die Autorin die Medienmacht und ihre zerstörerische Wirkung in der Spätzeit der ersten deutschen Demokratie darstellt.“ Der Farang, Mai 2022

„Minutiös recherchiert und – in dem Wissen um das Desaster des Nationalsozialismus – eine beklemmende Lektüre mit einer Mordsspannung.“ Sabine Janssen, Rheinische Post, Mai 2022

„Dieses Buch ist ein toller historischer Krimi, der gute Einblicke in die Zeitungslandschaft von damals gibt.“ buchundkaffee

„Eine erneut spannende und hervorragend geschriebene Geschichtsstunde von S. Goga.“ Ingrid Wittich, Gießener Zeitung

Susanne Goga hat ihre Charaktere in diese perfekt recherchierten Hintergründe wunderbar eingebettet und lässt fiktive und historische Personen miteinander agieren. (…) Susanne Goga hat einen wunderbar flüssigen, packenden und rasanten Sprachstil, der mich gleich mit in die Geschichte und die Handlung nahm. buechertanz.chrisalsi.de (Christina Boersch)

„Was mir an dieser Krimireihe der Mönchengladbacher Autorin so gut gefällt, ist die Schilderung normaler Menschen in (mehr oder weniger) normalen Verhältnissen. Anders als in so vielen anderen Büchern oder Filmen, die vor allem die nächtliche, die schattige Seite des Berlins dieser Jahre zeigen, treffen wir in den Wechsler-Krimis auf Alltag, Menschen mit alltäglichen Problemen oder mit alltäglichem Glück.“ Renate Müller, schreiblust-leselust.de

„Die Serie ist nicht nur deutsche Geschichte sondern auch eine Vergangenheitsbewältigung, die heute wichtiger denn je ist (…)
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